"Grünes Drehen": Umweltschutz für Filmproduktionen

Alle Produktionmitarbeiter haben von Berufs wegen neben der Ökonomie auch die Ökologie im Auge. Aber es ist ja eben nicht damit getan, auf ein paar Plastelöffel zu verzichten oder unnötige Fahrten einzusparen. Den größten Umweltschaden verursachen die ewig dröhnenden , dieselgetriebenen, ungefilterten "silent" Gennys. Die Bitte an die Film Commissions, doch einmal mit den ortsansässigen Firmen und Stromlieferanten über die Anschlusspreise zu verhandeln, blieb bisher ohne Ergebnis. Also: Vor der ersten Tontasse fair gehandelten Kaffees am Set ersteinmal das Aggregat anwerfen.

Anbei die Presseinformation der FIlmförderungen, mit der sie die Förderung von Mehrkosten für den Umweltschutz versprechen, und andere vielleicht nützliche Dateien zum Thema Umweltschutz.

1.12.2017 RD