Interessenverband BvP

Der Bundesverband Produktion Film + Fernsehen e.V. ist die Interessensvertretung der Filmschaffenden im Bereich Produktion. Er wurde 1990 in München als berufsständischer Verein der Herstellungs- und Produktionsleiter gegründet.

Die Mitglieder des BvP bekennen sich zur Verantwortung für ihren Beruf und für ihre Branche, der AV-Produktion. Sie halten die Berufsbilder auf der Höhe der Entwicklung und vermitteln sie den wirtschaftlichen und staatlichen Partnern und Institutionen. Sie tauschen sich untereinander über die Erfordernisse der Branche aus; dabei geht es um Themen wie Arbeitsorganisation, Budgetierung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz oder die soziale Absicherung.

Der BvP geht zweckdienliche Partnerschaften mit anderen Organisationen ein. Über den Dachverband der Filmschaffenden-Verbände beteiligt sich der BvP an der Information von Ministerien, Parlamentariern und Parteien und nimmt Einfluss auf die tarifliche und gesellschaftliche Entwicklung.

In Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen und Industrie- und Handelskammern beteiligt sich der Berufsverband an der Weiterbildung der Filmschaffenden.

Der BvP initiiert und fördert den Informationsaustausch seiner Mitglieder untereinander, berät und vermittelt bei produktionsbedingten Problemen und vieles mehr.

Bei all diesen Aufgaben ist der BvP auf die aktive Mitwirkung seiner Verbandsmitglieder angewiesen. Dies sind Herstellungs-, Produktions- und Aufnahmeleiter, Produktionskoordinatoren, Regieassistenten und andere Mitarbeiter der Produktionsabteilung.

BvP-Mitglieder erhalten bei verschiedenen Instituten Vorzugspreise. Mit dem Deutschen Fachjournalistenverband haben wir eine vorteilhafte Partnervereinbarung. In arbeitsrechtlichen Fragen gibt unser Rechtsanwalt eine kostenlose Erstberatung.

Berlin, im Juni 2015

Der Vorstand