Wirtschaftlich bedeutend

Am 2. Februar hat das Wirtschaftsministerium eine neue Studie zur Filmwirtschaft vorgestellt, und hatte u.a. Berufsverbandsvorstände  dazu eingeladen. Die Studie ist von der Hamburger Medienschule HMS, DIW Econ und einer Beratungsfirma namens Goldmedia GmbH im Auftrage des Ministeriums erstellt worden, hat über 245 Seiten und nicht alles ist für jeden interessant. Die Mehrheit von uns Produktionern dürften die Abschnitte III,4.1: "Arbeitsbedingungen für Filmschaffende" und III,5 und 6 über Filmproduktion und Filmdienstleister interessieren.

Dabei werden die Ergebnisse unserer Herbstumfrage von 2015 häufig zitiert (als "Langer, 2016").

Weitere Kapitel beschäftigen sich z.B. mit Verleih / Vertrieb, Kinobetrieb, Videomarkt, Export, Filmförderungen etc. Wer, z.B. als Produzent oder Dozent, darüber und über Trends in Filmproduktion und -verwertung auf dem Laufenden sein will, sollte sich die Studie  herunterladen von der Seite des BMWi.

Mit Frau Zypries werden wir bis zum Herbst eine relativ filmaffine (so hatte sie z.B. bei GG19 mitgespielt) Wirtschaftsministerin haben - mal sehen, was sie aus den Erkenntnissen dieser Studie macht!

 

20170203 RD